Hinweise zu Anmeldung, Gebühren, Schwierigkeiten und Versicherung am Ende der Liste.
Die Tourenanmeldung und gleichzeitige Zahlung der Anmeldegebühr findet beim jeweiligen Tourenleiter statt. Die Anmeldung ist verbindlich und eine Rückzahlung nur in besonderen Ausnahmefällen möglich. Bei kurzfristigen Änderungen können nur angemeldete Teilnehmer informiert werden. Dies gilt auch für Tagestouren.
Um bei stark nachgefragten Touren allen Interessenten die gleiche Teilnahmechance zu bieten, gibt es ein Anmeldungsfenster bis zum 16.04.2026. Bis dahin ist die Reihenfolge der Anmeldungen nicht entscheidend (kein „first come, first serve“). Auch nach diesem Datum werden Anmeldungen jederzeit berücksichtigt, gegebenenfalls gibt es eine Warteliste.
Zeitangaben in Stunden (h) i. a. für Aufstieg, Entfernungen / Fahrstrecken in Kilometern (km), Aufstiege in Höhenmetern (Hm). Schwierigkeitsgrade Klettersteig von A (leicht) bis E (extrem schwierig), Schwierigkeitsgrade Klettern nach der Alpinskala. Ausführlichere Angaben in der Anmeldeliste bzw. direkt beim Führer.
Eine detaillierte Beschreibung der Schwierigkeitsbewertungen.
Die bei den Touren angegebenen Teilnehmergebühren (TNG) sind für Sektionsmitglieder ab 25 Jahre berechnet. Nicht-Sektionsmitglieder zahlen die doppelte Teilnehmergebühr. Die detaillierte Zusammensetzung der Teilnehmergebühr ist bei den Treffs oder beim jeweiligen Tourenleiter zu erfragen.
Die gefahren km x 0,30 € auf alle Fahrzeuginsassen (einschl. Fahrer) aufteilen.
Bei An/Abreise mit dem ÖPNV bitte vermerken, ob dafür ein Deutschland-Ticket vorhanden ist. Dies erleichtert die Organisation und Beschaffung von Tickets für die Teilnehmergruppe.
Gäste, d. h. Nicht-Alpenvereinsmitglieder genießen keinerlei Versicherungsschutz über den Alpinen Sicherheitsservice bei Sektionsveranstaltungen. Im Falle einer Bergrettung (z. B. Beinbruch – Hubschraubereinsatz) muss das Nichtmitglied die Bergungskosten selber tragen, sofern nicht eine private Versicherung oder die Krankenkasse die Kosten übernimmt.
Bergsteigen ist eine Gefahrensportart und jeder Teilnehmer ist sich der vorhandenen Risiken bewusst. Aus Sicherheitsgründen ist es den Tourenleitern vorbehalten, die Teilnehmerzahl zu begrenzen oder Leute wegen mangelnder Ausrüstung, Kondition und fehlendem Können zurückzuweisen.
Bei allen unserer Familientouren handelt es sich um Gemeinschaftstouren und NICHT um Führungstouren. Das heißt, die Teilnehmenden tragen die Verantwortung für sich selbst und für ihre Kinder.